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Die britische Bank of Scotland bietet nach wie vor mit 2,2% Zinsen pro Jahr das am höchsten verzinste  Angebot in unserem Tagesgeld-Vergleich. In den letzten Wochen hat sich jedoch ein anderes Produkt zum beliebtesten Sparkonto entwickelt: Das BMW Online-Sparkonto. Wir wollen unseren Lesern von Prozent-Zinsen.de das Produkt daher noch einmal im Detail vorstellen.

BMW Bank Online-SparkontoWieviel Zinsen gibt es aktuell auf dem BMW Sparkonto?

Auf dem Sparkonto gibt es aktuell 2,0% Zinsen pro Jahr. Das Angebot gilt nicht nur für Neukunden der Bank, sondern auch für Bestandskunden. Es ist damit das aktuell am besten verzinste Bestandskundenangebot einer Bank mit Hauptsitz in Deutschland in unserem Tagesgeld-Vergleich.

Sind die Einlagen bei der BMW Bank sicher?

Einlagen bei der BMW Bank sind über die gesetzliche deutsche Einlagensicherung bis 50.000 Euro zu 100% abgesichert. Zusätzlich besteht eine Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundeverbandes deutscher Privatbanken. Über diesen freiwilligen zusätzlichen Einlagensicherungsschutz sind Spareinlagen bis 180 Mio. Euro pro Kunde abgesichert.

Kann ich jederzeit über meine Einlagen verfügen?

Bei dem BMW Bank Online-Sparkonto handelt es sich nicht um ein klassisches Tagesgeldkonto mit täglicher Verfügbarkeit der gesamten Einlagensumme. Jedoch können Beträge bis max. 2.000 Euro pro Monat jederzeit zurück auf das Referenzkonto übertragen werden. Größere Beträge müssen drei Monate vorab bei der BMW Bank gekündigt werden. Das gibt der Bank Planungssicherheit, die sie als Zinsvorteil an ihre Kunden weiter gibt.

Wie kann ich das BMW Online-Sparkonto beantragen?

Wie sich aus dem Namen des Produktes erschließen lässt, ist das BMW Online-Sparkonto zu den besonders guten Konditionen nur online verfügbar. Die Beantragung erfolgt direkt auf den Seiten der Bank unter www.bmwbank.de

Tagesgeld Vergleich auf Prozent-Zinsen.deEin paar wenige Tage ist der November nun schon alt und es wird Zeit für den neuen Prozent-Zinsen.de Newsletter. In den letzten Tagen sind einige interessante neue Tagesgeld-Angebote gestartet, über die wir in dieser Ausgabe berichten wollen. Heute startet ab 12 Uhr eine besondere Zinsaktion bei der Comdirect, die man sich nicht entgehen lassen sollte:

Top Tagesgeld-Angebot November 2010 mit 3,5% Zinsen p.a.

Die Comdirect Bank bietet ab dem 04.11.2010 eine besondere Zinsaktion mit 3,5% Zinsen pro Jahr für Neukunden, die in den letzten sechs Monaten kein Kunde bei der Bank gewesen sind. Der genannte Zinssatz wird für insgesamt sechs Monate garantiert und gilt bis zu einer Einlagenhöhe von 5.000 Euro. Einlagen zwischen 5.000,01 Euro und 30.000 Euro werden aktuell mit 1,20% Zinsen pro Jahr verzinst. 3,5% p.a. auf Tagesgeld ist vom Zinssatz her ein absolutes Top-Angebot. Wer von den hohen Zinsen profitieren möchte, sollte sich beeilen. Nur die ersten 25.000 Neukunden bekommen das Konto eröffnet.

Comdirect Logo 3,50% Zinsen
auf Tagesgeld
- gilt bis 5.000 €
- nur für Neukunden
- für 6 Monate garantiert
Kontoantrag
weitere Informationen

Tagesgeld-Vergleich November 2010

Noch eine weitere Tagesgeld-Aktion sorgt aktuell für Aufsehen: Die Cortal Consors Bank bietet 2,10% Zinsen pro Jahr, garantiert für ganze 12 Monate ab Kontoeröffnung. Auch besteht weiterhin das Angebot der Bank of Scotland mit 2,20% Zinsen p.a. und zusätzlich 30 Euro Startguthaben für Neukunden. Hier nochmal alle Zinssätze in der Übersicht:

  1. Comdirect Bank – 3,5% p.a. für 6 Monate bis 5.000 Euro
  2. Bank of Scotland – 2,20% p.a. + 30 Euro Startguthaben
  3. Cortal Consors Bank – 2,10% p.a. für 12 Monate bis 25.000 Euro
  4. DAB-Bank – 2,10% p.a. bis 30.06.2011 inkl. Depotkonto
  5. ING-Diba – 2,00% p.a. für 6 Monate
  6. BMW Bank – 2,00% p.a.
  7. Volkswagen Bank – 2,00% p.a. bis 01.04.2011

Prozent-Zinsen.deEs gibt Neuigkeiten auf Prozent-Zinsen.de! In den letzten Wochen ist öfters die Bitte an uns heran getragen worden, den Newsletter nicht mit jeder kleinen Zinskorrektur zu füllen. Verständlich, denn nur die wenigsten Leser dürfte es interessieren, dass Bank X ihren Zins von 1,35% p.a. auf 1,25% p.a. gesenkt hat.

Andererseits möchten wir auf Prozent-Zinsen.de natürlich gerne den Tagesgeldmarkt vollständig abbilden und auch über kleinere Zinsänderungen berichten. Daher gibt es auf unserer Webseite ab sofort das Zins-Magazin, das jede Änderung beinhaltet. Natürlich gibt es weiterhin den Newsletter, der normalerweise monatlich erscheinen wird. Sollte es eine wichtige Veränderung auf den oberen Plätzen in unserem Tagesgeld-Vergleich geben, dann wird dies natürlich auch über den Newsletter tagesaktuell verkündet. Schließlich soll jeder Zins-Hopper sofort über Top-Angebote informiert werden.

Tagesgeld-Vergleich Oktober 2010

Besonders viel hat sich nicht getan im bisherigen Monat Oktober. Unangefochten steht die Bank of Scotland mit 2,20% Zinsen pro Jahr an der Spitze. Die Bonusaktion “30 Euro Startguthaben” wurde nochmals verlängert. Auf Platz zwei folgt die DAB-Bank mit ihrem Tagesgeldkonto zur Depoteröffnung. Guthaben wird hier jedoch nur bis 7.000 Euro zu 2,10% p.a. verzinst. Interessanter wird es dann schon auf den Plätzen drei bis fünf mit jeweil 2,00% Zinsen pro Jahr! Die ING-DiBa bietet nach wie vor 25 Euro Startguthaben und ein halbes Jahr Zinsgarantie auf dem Extra-Konto. Ebenfalls interessant ist das Online-Sparkonto der BMW Bank mit 2,00% Zinsen pro Jahr bis auf Widerruf. Beachten Sie, dass nur 2.000 Euro pro Monat vorschusszinsfrei verfügbar sind. Auch die Volkswagen Bank bietet 2,0% Zinsen pro Jahr bis 20.000 Euro.

Hier nochmal die TOP-5 Konten tabellarisch:

  1. Bank of Scotland – mit aktuell 2,2% p.a. + 30 Euro Startguthaben
  2. DAB-Bank – mit aktuell 2,1% p.a. bis 30.06.2011
  3. ING-DiBa – mit aktuell 2,0% p.a. + 25 Euro Startguthaben
  4. BMW Bank – mit aktuell 2,0% p.a.
  5. Volkswagen Bank – mit aktuell 2,0% p.a.

Tagesgeld Schwein der ComdirektDie Comdirect, eine Tochter der Commerzbank, hat zum 11. Oktober 2010 die Tagesgeld-Zinsen für Neu- und Bestandskunden auf maximal 1,75% Zinsen pro Jahr gesenkt. Bisher gab es 2,0% Zinsen pro Jahr beschränkt auf Guthaben bis 5.000 Euro. Damit fällt die noch im August sehr gut positionierte Direktbank einige Plätze im Tagesgeld-Vergleich. Nachdem nun wieder einige Autobanken, wie beispielsweise die BMW Bank, mit hohen Zinsen locken ist in den Tagesgeldmarkt wieder ein wenig Bewegung gekommen. Vielleicht sind bis zum Ende des Jahres auch noch weitere Zinserhöhungen möglich.

Die neue Zinsstaffel und die bisherigen Konditionen:

  • 0,01 bis 5.000 Euro: 1,75% p.a. (bisher 2,00% p.a.)
  • 5.000,01 bis 50.000 Euro: 1,00% p.a. (bisher auch 1,00% p.a.)
  • über 50.000,01 Euro: 0,50% p.a. (bisher auch 0,50% p.a.)

Aktuell gibt es im Tagesgeld-Vergleich von Prozent-Zinsen.de bis zu 2,2% Zinsen pro Jahr. Spitzenreiter ist aktuell die britische Bank of Scotland, die obendrein für Neukunden 30 Euro Startguthaben vergibt.

BMW Bank startet mit 2,0% SparzinsenWir freuen uns, dass wir Ihnen ab heute ein weiteres neues Highlight in unserem Tagesgeld-Vergleich präsentieren können. Es ist wieder einmal eine Autobank, die mit hohen Zinsen einen der oberen Plätze einnimmt. Die BMW Bank bietet auf dem BMW Online-Sparkonto ab sofort hohe 2,0% Sparzinsen für unbegrenztes Guthaben. Ein Sparprodukt, bei dem neben dem Zinssatz auch bei der Einlagensicherung alles stimmt. Jedoch sollte bei der Verfügbarkeit des Anlagebetrags auch auf das Kleingedruckte geachtet werden…

Das BMW Online-Sparkonto vs. Tagesgeld-Online

Die richtige Produktbezeichnung lautet BMW Online-Sparkonto. Das ist insofern wichtig, dass das Produkt nicht mit dem Tagesgeldkonto der BMW Bank verwechselt werden sollte. Bei dem “Online-Tagesgeld” gibt es aktuell nur 1,45% Zinsen, da bietet es Sparkonto doch wesentlich mehr Zinsen. Doch wo liegt der Unterschied zwischen den zwei Angeboten. Was unterscheidet das Sparkonto von dem Tagesgeldkonto?

>>> BMW Bank Sparkonto hier online beantragen! <<<

Nur 2.000 Euro vorschusszinsfrei verfügbar

Zunächst einmal sind beide Konten in der Kontoführung kostenfrei. Auch sind die Einlagen bei beiden Sparangeboten maximal abgesichert. Neben der gesetzlichen Einlagensicherung gehört die BMW Bank auch einem freiwilligen Einlagensicherungsfonds an. Kundeneinlagen sind damit bis 180 Mio. Euro pro Kunde abgesichert. Das Sparkonto der BMW Bank ist jedoch in erster Linie für regelmäßiges Sparen gedacht. Anders als bei einem klassischen Tagesgeldkonto sind pro Monat nur 2.000 Euro vorschusszinsfrei verfügbar. Möchte ein Kunden ein höhere Summe abheben, oder auch das Konto komplett auflösen, dann muss er dies drei Monate vorher bei der Bank ankündigen, bzw. mit dreimonatiger Kündigungsfrist beantragen. Auch andere Banken verfügen über ähnliche Anlageformen. Als weitere Produktbeispiele bei denen Banken sich so ein wenig Planungssicherheit verschaffen, sind z.B. Targobank Doppelzins-Sparen und Postbank Sparcard zu nennen. Manchmal lassen sich Banken auf einen Deal ein, dass ein Guthaben trotzdem direkt ausgezahlt wird. Hier ist dann aber wie beim Festgeld mit Abschlagszinsen zu rechnen.

Das Fazit

Mit 2,0 Prozent Zinsen pro Jahr zählt das BMW Bank Sparkonto ohne Frage zu den aktuellen Top-Angeboten. Wer darüber informiert ist, dass Guthaben höher als 2.000 Euro drei Monate vor der Entnahme bei der Bank gekündigt werden müssen, der hat hier sicher ein gutes Sparangebot mit hoher Einlagensicherung gefunden.

Tagesgeld-Vergleichwww.bmwbank.de

Wie uns soeben mitgeteilt wurde, verlängert die Bank of Scotland nochmals ihre Bonus-Aktion für das Tagesgeldkonto. Bis zum 31.01.2010 gibt es zusätzlich zu den guten Zinskonditionen weiterhin 30 Euro Startguthaben für Neukunden, die noch kein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland führen. Mit 2,20 % Zinsen pro Jahr bietet das Bank of Scotland Tagesgeldkonto aktuell die höchsten Zinsen am Markt und ist weiterhin der Spitzenreiter in unserem Tagesgeld-Vergleich.

Das Bank of Scotland Tagesgeldkonto wurde dieses Jahr als “Bestes Tagesgeldangebot 2010″ von der Stiftung Warentest Finanztest ausgezeichnet. Zuletzt erhöhte die Bank zwei mal in Folge die Zinsen. Dadurch profitieren gerade auch die Bestandskunden von immer über dem Marktdurchschnitt liegenden Zinsen. Das einzige was Interessenten bei einer Tagesgeldanlage bei der Bank of Scotland beachten sollten, ist die Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung. Als britische Bank gilt eine gesetzliche Einlagensicherung bis maximal 50.000 britischer Pfund, was in etwa 59.000 Euro entspricht. Anders als bei vielen deutschen Banken gibt es keine zusätzliche Absicherung über freiwillige Mitgliedschaften in weiteren Sicherungssystemen. Die gesetzlich abgesicherte Einlagenhöhe sollte daher nicht überschritten werden.

mehr zur Bank of ScotlandTagesgeld im Vergleichwww.bankofscotland.de

Keine drei Monate ist das Tagesgeld-Konto der GE Capital direkt nun in Deutschland bekannt. Wir haben damals über die Markteinführung und über die Verzögerungen bei der Kontoeröffnung berichtet. Heute kam dann die etwas überraschende Zinssenkung. Mit ehemals 2,25% Zinsen p.a. hat die GE Capital direkt mit Abstand das beste Angebot gehabt, wenn man zum Beispiel auch die deutsche Einlagensicherung und andere Aspekte betrachtet. Nun gibt es nur noch 2,10% Zinsen pro Jahr und zumindest hat die Bank of Scotland in unserem Tagesgeld-Vergleich mehr Prozente zu bieten (2,2% Zinsen p.a. plus aktuell 30 Euro Startguthaben).

Dennoch werden viele wohl erst einmal dem Tagesgeldkonto treu bleiben. Ärgerlich für manche Kunden ist aber wohl, dass sie aufgrund der Verzögerungen erst seit ein paar Tagen / Wochen Zugriff auf das Konto haben und jetzt schon die Zinssenkung erfolgt. Nach der Markteinführung hatte das GE Capital direkt Tagesgeldkonto einen Traumstart hingelegt. Innerhalb kürzester Zeit erreichten die Bank Kontoanträge von tausenden Kunden.

Steigen jetzt die Tagesgeld-Zinsen?

Neue Eigenkapitalrichtlinien und TagesgeldGerade erst hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht die Basel III Regelung beschlossen, schon schwirren etliche, teilweise abenteuerliche Gerüchte im Raum herum. Eines dieser Gerüchte ist, dass die Tagesgeldzinsen aufgrund des gestiegenen Kapitalbedarfs der Banken nun bald deutlich ansteigen werden – brauchen die Banken doch schließlich mehr Geld als früher… Diese Annahme ist aber so nicht richtig!

Um aber zu verstehen, warum das so ist, müssen wir uns die Regelungen nach Basel III einmal etwas genauer anschauen.

Zuerst einmal zu den Gründen für Basel III:

Basel III wurde notwendig, weil die Banken während der Wirtschafts- und Finanzkrise der Jahre 2008-2010 deutlich gezeigt haben, dass sie viel zu wenig Eigenkapital für ihre spekulativen Geschäfte inne hatten. Mehr als genug Banken haben also auf Pump spekuliert, was in so manchem Fall dann sogar für den Zusammenbruch des gesamten Kreditinstitutes gesorgt hat.
Um dies zukünftig zu unterbinden, müssen die Banken nun wesentlich mehr Cash als stille Reserven vorhalten, also Eigenkapital, das als Sicherheit zur Verfügung stehen kann. Die Eigenkapitalanforderungen nach Basel III belaufen sich dabei auf 6%.

Wenn man nun glaubt, dass die steigende Eigenkapitalanforderung an die Banken ein Ansteigen des Tagesgeldmarktes nach sich ziehen würde, macht man einen großen Denkfehler: Bei Tagesgeld handelt es sich keineswegs um Eigenkapital, sondern um Fremdkapital, dass der Bank nur zur kurzfristigen Nutzung überlassen wurde. Schlimmer noch, die Bank muss auf Tagesgeld sogar einen Zins bezahlen – Tagesgeld entspricht also ganz und gar nicht dem, was die Erfinder von Basel III sich gedacht haben und ein hoher Bestand an Tagesgeld führt keineswegs zu dem gewünschten Effekt.

Der Zins, den man aufs Tagesgeld bekommen kann, richtet sich nur nach einer einzigen Sache – dem Leitzins der Europäischen Zentralbank. Solange die EZB den Banken Geld fast zum Nulltarif zur Verfügung stellt, wird auch der Zins aufs Tagesgeld nicht ansteigen. Erst wenn es für die Banken billiger ist, sich den Zins am Tagesgeldmarkt zu besorgen, ist mit einer Erholung der Zinssituation zu rechnen.

Zinsen steigenAnfang September kam es in unserem Tagesgeld-Vergleich zu einem Platz-Wechsel der beiden Banken ING-DiBa und Comdirect. Beide Banken änderten die Zinssätze für die Angebote beim Tagesgeld. Bei der Comdirect Bank gibt es zukünftig für Neu- und Bestandskunden 0,1% weniger Zinsen. Sie liegt damit auf Platz 5 unseres Tagesgeld-Vergleichs. Andere Banken vor der Comdirect Bank bieten zwar auch 2,0% Zinsen pro Jahr. Hier ist jedoch die Einlagenhöhe nicht beschränkt. Die ING-DiBa zahlt für Neukunden ab sofort auch 2,0% Zinsen p.a. und gibt zudem noch 25 € Bonus.

Comdirect Tagesgeld mit bis zu 2,0%

Die Comdirect ändert die Zinsstaffel für Neu- und Bestandskunden auf bis zu 2,0% Zinsen pro Jahr. Bisher gab es 2,1% Zinsen für eine Anlagesumme bis 5.000 Euro, jetzt jedoch nur noch 2,0%. Interessant ist für Anleger auch das Girokonto Bundle (Girokonto mit Tagesgeld). Hier gibt es 50 Euro Startguthaben zu den beiden Konten geschenkt. Wenn man mit der Kontoführung bei der Comdirect nicht zufrieden ist, gibt es sogar noch einmal 50 Euro (Teilnahmebedingungen beachten). Ansonsten sind die Zinsen auf das Tagesgeldkonto gestaffelt. 2,0 % Zinsen pro Jahr gibt es nur bis 5.000 Euro. Für Beträge zwischen 5.000,01 Euro und 50.000 Euro gibt es 1,00% Zinsen pro Jahr. Ab 50.000,01 Euro beträgt der Zinssatz dann nur noch 0,50% pro Jahr.

»» Weitere Informationen unter www.comdirect.de

ING-DiBa mit 2,0% Zinsen p.a. und 25 Euro Gutschrift

Die ING-DiBa bietet ab sofort auf dem ersten eröffneten Extra-Konto wieder 2,0% Zinsen pro Jahr und bei Einhaltung der Teilnahmebedingungen auch 25 Euro als Bonusgutschrift. Es handelt sich bei dem genannten Zinssatz um ein Neukundenangebot exklusiv für Kunden, die in den letzten 6 Monaten kein Konto bei der ING-DiBa geführt haben. Der Zinssatz gilt bis zu einer uneingeschränkten Einlagenhöhe und ab Kontoeröffnung für 6 Monate. Nach Ablauf der Zinsgarantie gilt der jeweils aktuelle Tagesgeldzinssatz (aktuell 1,30% Zinsen p.a.). Um die 25 Euro Gutschrift zu erhalten, muss innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung mindestens ein Betrag von 5.000 Euro in einer Summe auf das Tagesgeldkonto eingezahlt werden.

»»Weitere Informationen unter www.ing-diba.de

Ganze fünf Tage lang hielt das Neukundenangebot der 1822direkt, in dem Neukunden für einen relativ langen Zeitraum (bis 15.03.2011) 1,80% Zinsen pro Jahr angeboten wurden. War das Tagesgeld-Angebot so erfolgreich? Wurde die 1822direkt mit dem Kundenansturm überrascht? Wohl kaum. Trotzdem, die Bank rudert nach nur fünf Tagen wieder zurück. Der aktuelle Neukundenzins beträgt damit ab heute wieder 1,60% Zinsen pro Jahr. Mit dem Angebot ändern sich auch die weiteren Produktdetails des 1822direkt ZinsCash. Gerade erst wurde die bei Kunden beliebte Zinsgarantie eingeführt, schon wird sie wieder abgesetzt.

Zinsgarantien werden häufig bei Tagesgeld-Neukundenangeboten mit angeboten. Neue Kunden erhalten dann bis zu einem gewissen Datum höhere Zinsen als die Bestandskunden. Mit dem Ablauf der Zinsgarantie fällt dann der Zins wieder auf die Standardkonditionen zurück. Natürlich rechnen die Banken auch damit, dass viele der Kontenbesitzer nach Ablauf der Zinsgarantie nicht an einen Wechsel denken, oder einfach zu bequem sind, den Wechsel zu einem neuen Tagesgeldangebot zu vollziehen. Dennoch sind Neukundenangebote beliebt und viele Deutsche haben für sich ein neues Hobby daraus gemacht – das Tagesgeld-Hopping! Neben hohen Zinsen lassen sich nämlich oft auch andere Vorteile nutzen, ein Startbonus etwa, wie ihn die Bank of Scotland momentag anbietet. Hier gibt es aktuell 2,20% Zinsen pro Jahr und zusätzlich auch noch 30 Euro Startguthaben.

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